Mai 2012
4 Einträge
ride on mower
Sie haben zum Glueck so einen Aufsitzmaeher…auf Englisch eben ride on mower…und ich durfte auch gleich mal ne Menge Gras damit maehen. Noch macht es Spass. Es ist etwa so wie Autoscooter aufm Rummel. Die Kiste ist ultra wendig und schnell. Ansonsten laeuft hier im neuen Job alles etwas langsamer und viel unkoordinierter. Schon am ersten Tag kam es soweit das ich mir selbst eine Arbeit...
zoomt mal rein…das ist mein neuer Arbeitsort…ein Hotel in Krokoform, das grün drumrum wird sicher mein Revier sein…ich hoffe die haben nen Aufsitzmäher…
Jobwechsel
Die letzten Tage in Jabiru waren recht ereignisreich. Ich bin meinen Job los und hab recht schnell nen neuen gefunden. Aber der Reihe nach. An einem friedlichen Zeltplatzmorgen rollte Rosheen mit ihrem Housekeepingwägelchen in meinen Weg um mich zu necken. Ich konnte also mit dem Pickup nicht vorbei und fuhr hinterher. Dann hatte ich die fatale Idee mal anzudocken und den Wagen ein bisschen...
April 2012
11 Einträge
wird immer bunter hier...
Die Tage auf dem Campingplatz bekommen langsam Routine. Noch ist nicht viel los. Die Dry-Season hat grad erst begonnen. Es soll jetzt angeblich etwas kühler werden. Is schließlich bald Winter. Das heisst aber immernoch täglich über 30°C. Die Nächte sind schwül und ohne Klimaanlage mag ich nicht mehr schlafen. Man gewöhnt sich an das Kühlschrankbrummen überm Bett. Mitlerweile hab ich noch einen...
0061498091847, australische Handynummer
0061 ist die Ländervorwahl Australien
Link Billigvorwahlen:
http://www.billiger-telefonieren.de/laender/australien/handy/
zeitlich bin ich euch 7,5 h voraus, wenn ich Feierabend mache trinkt ihr grad euren guten Morgen Kaffee
ganz nebenbei werde ich am 29.4. dreißig…werd mein Handy anschalten ;0)
in diesem Viereck mit Kreisen drin leb ich gerade…zoomt mal raus…dann wird klar wie abgelegen das ist. Kein Schwein will hier lange arbeiten. Die Straße und den Ort gibts nur wegen der Uranmine und nebenbei wegen des Nationalparks. Die nächste Stadt, Darwin, ist 265 km etfernt…dazwischen ist ausser einer Tankstelle und drei Häusern in Humpty Doo nichts…
wie bei Big Brother
Ich lebe in einem Container mit Aircondition, Kühlschrank, Tisch, Schrank und TV. Es ist klein aber ich bin ganz glücklich damit. Habe es zelebriert, seit Monaten wieder T-Shirts auf A4 zu falten und in einem Schrank zu stapeln. Hätte nie gedacht das mir das mal Freude bereitet. Mit mir sind noch zwei Mädels aus Deutschland hier, zwei irische Mädels, zwei australische Köche und die beiden...
News aus dem Kakadu Nationalpark
Wie verabredet holte mich B1 am 3. 4. vom Hostel ab. Es gibt hier zwei Leute die Bratt heissen, daher gibts nen B1 und nen B2. Beide werden wirklich so genannt. In einem anderen Hostel nahmen wir noch Arthur und Calypso auf. Zwei nette Franzosen die genauso wenig wussten was sie erwartet wie ich. Wir fuhren 3 h durch kaum besiedeltes Land. Unser Ziel Jabiru wurde erst 1982 geründet weil man hier...
ich glaub das ist der Laden... →
Mein Arbeitsort ist das 255km entfernte Jabiru…es leben dort knapp 1000 Menschen
1. Job ist sicher...
Die letzten Tage hab ich richtig Gas gegeben nen Job zu bekommen, hab ein Bankkonto und eine Steuernummer beantragt. Als ich am Sonnabend ankam hab ich gleich mal jeden Backpacker im Hostel angesprochen um Jobinfos zu bekommen. Das schwarze Brett gab nicht viel her und ich entschloß mich nächsten morgen gleich zu einer Jobagentur zu gehen. Dann fuhr ich alle Hotels ab…negativ, darauf fuhr...
März 2012
76 Einträge
alles roger
Bin gut in Darwin gelandet. Noch ein wenig müde check ich grad die Stadt ab. Ist wirklich schrecklich teuer hier. Wie in der Schweiz…nix im Einkaufskorb aber 30 Euro zahlen.
der Plan für Australien...
Ich bin am Ziel meiner Reise und wie nach jedem Ziel wartet schon ein neuer Start. In Australien liegt mein Focus auf zwei Dingen. 1. Geld verdienen 2. Englisch lernen Für beides bin ich schon relativ gut vorbereitet. Seit Monaten lese ich wie man an den Pearlingjob kommt und gucke Videos die mir ein Bild davon geben. In Indien traf ich eine Backpackerin die mir viele Tipps für Darwin gab, in...
Kuriositäten
In der theraner U Bahn gibt’s getrennte Wagen für Mann und Frau. Man kann nicht einfach so reinhetzen…gucken ist angesagt. In Nepal muss man beim Kauf einer Prepaid SIM Card ein Passbild vorlegen. Es werden Fingerabdrücke genommen und man muss den Namen des Vaters und Großvaters angeben… Motorradfaher in Malaysia tragen immer ihre Jacken verkehrtrum, mit der Öffnung nach...
menschliche Probleme
Die gibt es zu Hauf auf einer langen Reise. Meist war es meine eigene, geistige Beschränkung die Probleme bereitete. Ich war ungeduldig mit den Menschen. Wer nicht schnell kapierte und vertrauenserweckend antwortete hat mich genervt. Die Thais waren da ganz großes Kino. Ich war auch schnell enttäuscht wenn ich mich verfahren hatte und bin dann wütend die gleiche scheiß Strecke zurückgefahren....
Grenzen
Ein absolutes Faszinosum. Der Nachbar ist kulturell, örtlich und genetisch so nah und doch ist häufig alles anders. Die Aserbaidschaner haben mich nicht mit dem Arsch angeguckt und 50 km weiter im Iran wurde ich 3 Tage eingeladen, bewirtet und ich werde den Kontakt zu diesen lieben Menschen halten.
In Thailand hab ich per Piktogramm meine Anligen erklären müssen weil keine Sau auch nur 3...
technische Probleme
Das Rad ist erstaunlich heil selbst durch Nepal gekommen. Ich hatte gesamt etwa 20 platte Reifen, einmal löste sich die Vorderachse, ab und zu sind ein paar Schrauben locker gerüttelt. Der Nabendynamo scheint kaputt, das Rücklicht ist in Nepal abgefallen. Die Schaltung schnurrt wie am ersten Tag dank drei Ketten die ich alle 1000km reihum tausche und häufig öle. In Nepal verlor ich mal...
als Deutscher reisen
…ist sehr angenehm. Amerikaner, Israelis oder Iraner haben es da wesentlich schwerer. Nur einmal traf ich einen jungen Türken der meinte das er die Deutschen nicht mag weil sie so schlecht über die Türken denken. Recht hat er. Wenn ich sonst mein Heimatland nenne gehen die Daumen hoch…“Mersädäs, BMW, Muller, Schwanstaiger“….in Aserbaidschan traf ich jemanden der mir mehr deutsche...
allein Reisen
Viele denken das es schnell langweilig wird. Das ist aber nur ganz selten der Fall. Die Reise nimmt einen ständig in Anspruch. Der Weg will geplant werden, Essen muss besorgt werden, Warmshower oder Couchsurfing Hosts müssen masseweise angeschrieben werden um dann wenigstens 2 oder 3 Zusagen zu haben. Dann gibt es ständig Begenungen mit Einheimischen und nicht zuletzt hab ich auch viel für den...
schönstes/miesestes Erlebnis
schönstes Erlebnis
das ist ganz schwer auszumachen…es gab zuviele davon. Da war Elbrus Klein, der Nachfahre deutscher Auswanderer in Aserbaidschan mit dem ich gepflegt Vodka gesoffen hab, die Bustour mit den partysüchtigen Iranern durch die Wüste, das Dorfleben mit einer Familie in den Bergen Nepals, das treffen eines Imams im Oman und Kamelessen mit seiner ganzen Imamgang, die...
Freundschaften
Das ist schwierig wenn man auf Reisen ist. Ich habe etwa 100 neue Facebook Freunde mehr seit meiner Abfahrt. An die hälfte davon kann ich mich schlecht erinnern und mit nur einer Hand voll der anderen Hälfte schreibe ich hin und wieder. Im Iran und in Nepal habe ich jedoch ein paar Leute in meinem Alter kennengelert zu denen ich den Kontakt halten will. Auch in Georgien gibt es einen netten...
Essen
Die ganze Reise war natürlich auch eine kulinarische Entdeckungstour. Ich mochte das thailändische Essen sehr gerne. Es war immer bunt auf dem Teller und hat verdammt gut geschmeckt. Bei den Georgiern und Aserbaidschanern fad ich es nicht so gut. Die meiste Fülle an Gerichten hatte Malaysia. Die chinesische, malayische und indische Küche wechseln sich ab und man kann herrlich snacken. Von...
menschliche Begenungen
Die sind das Salz in der Reisesuppe….ohne sie wäre es gähnend langweilig. Am Beispiel Thailand konnte ich sehen wie wichtig das ist. Ich lernte dort anfangs niemanden kennen und fuhr gelangweilt, anonym durchs Land. Das änderte sich im südlichen Süden aber ich war trotzdem schnell durch Thailand durch. Ansonsten sind die Menschen mein täglich Brot gewesen, ob ich gute oder schlechte Laune...
Stadt oder Land?
Millionenmetropolen wie Istanbul, Tehran, Dubai oder Mumbai waren für mich immer eine Hassliebe. Zum einen will man sie mal gesehen haben, es gibt allen westlichen SchnickSchnack den man vermisst hat und zum anderen kann es schnell frustrierend werden wenn man das Ziel zum dritten mal aus den Augen verloren hat. Dann steht man in Lärm und Smog und ist auf waage Wegangaben von Einheimischen...
Lieblingsländer
Grundsätzlich war es toll alle Länder zu bereisen und ich hatte ausnahmslos in jedem Land tolle Begegnugen mit Einheimischen. Meine Wunsch war es zu sehen wie andere Länder funktionieren. Ich weiß jetzt wie Omanis ticken, das Inder wirklich sehr hohl gucken können und die Malayen ihre Jacken, falschrum, mit der Öffnung nach hinten tragen wenn sie Motorrad fahren.
Trotzdem hab ich natürlich ein...
Statistic Berlin – Darwin 263 days
Countries: 17
km total: 13.126
most km/country: 1447 in India
max km/day: 136 in Turkey
time total: 747h
V max: 67km/h in Azerbaijan
max Altitude: 2089m in Nepal
Damages: lost Backlight, some sidestrokes in Backwheel, no big Problems
flat tires: ca. 20
costs total: ca. 5000 Euro
avarage costs/day...
über Singapur
Meine Tage in Singapur hab ich genutzt um die Reise Revue passieren zu lassen. Dementsprechend wenig Sightseeing war angesagt. Ich hab es genossen in Margrets Wohnung schnelles WiFi, Klimaanlage und Kaese im Kuehlschrank zu finden. Singapur erinnert an Muttis Vorgarten. Alles sehr gepflegt, gruen und bunt. Es muss 1000de Landschaftsgaertner hier geben. Im Gegensatz zu Dubai kann man sich hier...
2 Stunden Rad verpacken in 2 Minunten